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KapitalAnleger-Echo
Die Stimme der Anleger
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| Archiv In unserem Archiv finden Sie alle Newsmeldungen der vergangenen
Monate:
| Mittwoch, 29 März
2006 - 14:52 Uhr |

719 Hits |
Phoenix Kapitaldienst GmbH – Insolvenzplanverfahren beabsichtigt
Wirtschaftsprüfer sollen in Regress genommen werden
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Die 30.000 Phoenix-Geschädigten können mit einer schnellen Entschädigung rechnen. Es soll ein Insolvenzplanverfahren durchgeführt werden. Wenn das Vorhaben gelingt, könnten die Phoenix-Anleger bereits Ende dieses Jahres erste Zahlungen erhalten. ...mehr
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von Roosen |
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| Mittwoch, 29 März
2006 - 11:51 Uhr |

677 Hits |
Erste Klagewelle in VIP 3 und VIP 4 Fonds
Die Rechtsanwälte der BSZ® e.V. Interessengemeinschaft „VIP“ -KTAG Rechtsanwälte- reichten 244 Klagen ein.
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HypoVereinsbank und Dresdner Bank zwingen Anleger durch Verweigerung eines Verzichts auf Einrede der Verjährung zur Klage. ...mehr
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von Roosen |
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| Mittwoch, 29 März
2006 - 10:03 Uhr |

855 Hits |
Apollo Medienfonds - Schadenersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung
Die in den Jahren 1999 - 2001 mit einem Gesamtzeichnungskapital von 155 Mio. Euro platzierten ApolloMedia-Fonds der ApolloMedia GmbH, Potsdam, bzw. der Chorus GmbH, Ottobrunn sind für die Anleger zu einem finanziellen Fiasko geworden.
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Die in Heidelberg ansässige Anlegerkanzlei Witt Nittel, Rechtsanwälte rät Anlegern dieser Fonds zur Einleitung rechtlicher Schritte.
Schadenersatzansprüche können bestehen gegen
gegen die ApolloMedia GmbH,
gegen die Stadtsparkasse Köln,
gegen die als Prospektprüferin fungierende Wirtschaftsprüferin, Frau Regine Funke
sowie gegen Anlageberater/-vermittler
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von Roosen |
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| Dienstag, 28 März
2006 - 15:09 Uhr |

740 Hits |
DVAG wegen Falschberatung zu Schadensersatz verurteilt
Landgericht Mannheim spricht Anlegern knapp 150.000 € zu
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Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) lege größten Wert auf eine konsequente Kunden- und Allfinanzorientierung, heißt es in der Selbstdarstellung des nach eigenen Angaben weltweit größten eigenständigen Finanzvertriebs. Das Landgericht Mannheim (9 O 257/03) sah das anders: ...mehr
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von Roosen |
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| Dienstag, 28 März
2006 - 14:03 Uhr |
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| Freitag, 24 März
2006 - 10:19 Uhr |

810 Hits |
Dubai-Fonds: Initiatoren klären Anleger über Verlust der Steuervorteile nicht auf
Bei Einkommenssteuersätzen von bis zu 45 % kann die Rendite hierbei erheblich geschmälert werden.
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Wie der BSZ® Bund für Soziales und ziviles Rechtsbwußtsein e.V. (Dieburg) bereits berichtete, droht bei den Dubai-Fonds der Verlust der Steuervorteile. Für viele Anleger bedeutet dies, dass sie die Ausschüttungen, die sie aus der Anlage erzielen werden, nicht steuerfrei werden vereinnahmen können, sondern hierfür bis zum Abschluss eines neuen Doppelbesteuerungsabkommens voll steuerpflichtig sein werden. ...mehr
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von Roosen |
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| Dienstag, 21 März
2006 - 10:26 Uhr |

770 Hits |
BaFin untersagt der G.V.V. bR und der G.V.K. bR. das Einlagengeschäft und ordnet die Abwicklung an
Die G.V.V. bR bot potenziellen Anlegern an, ihr Kapital in einem "Extrazinsdepot" anzulegen. Dabei wurde den Anlegern versprochen, die eingezahlten Gelder nebst Zinsen vollständig zurückzuzahlen.
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Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat Herrn Andreas Seidel, Trusetal, und Herrn Detlef Hermanni, Wenden, am 3. März 2006 das Einlagengeschäft untersagt. Ferner hat sie angeordnet, die unerlaubt betriebenen Bankgeschäfte abzuwickeln. ...mehr
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von Roosen |
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| Donnerstag, 16 März
2006 - 10:03 Uhr |
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| Montag, 13 März
2006 - 12:01 Uhr |

949 Hits |
Filmfondsinitiator Chorus: Steuerfahndung durchsucht Büroräume
Nach der Pleite der VIP-Medienfonds ist nun ein weiterer Initiator in das Visier der Steuerfahndung geraten:
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Wie die Zeitung „Die Welt“ am 11. März 2006 mitteilte, wurde am Donnerstag, den 9. März 2006 die Büroräume der Chorus-Gruppe in München von der Steuerfahndung durchsucht.
Die Steuerfahndung verdächtigt den Initiator, der in den letzten Jahren mehrere Filmfonds wie Apollo oder ApolloProMedia platziert hatte, die Fondsgelder zum Teil nicht für die Produktion von Filmen verwandt, sondern direkt auf Bankkonten zur Finanzierung der Erlösgarantien überwiesen zu haben, so die Welt.
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von Roosen |
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| Freitag, 10 März
2006 - 11:06 Uhr |

668 Hits |
Kurssturz der Neosino-Aktie nach Aufdeckung des Pillenschwindels
KTAG Rechtsanwälte wird Ansprüche von Neosino-Aktionären prüfen -Erster Börsenskandal im Entry Standard
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Recherchen des NDR-Nachrichtenmagazins Panorama ergaben, dass die Neosino AG nahezu wirkungslose Nahrungsergänzungsmittel unter falschen Angaben vertreibt. "Sollte Panorama Recht behalten, dann ist dies ein Fall für die Staatsanwaltschaft. ...mehr
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von Roosen |
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| Donnerstag, 09 März
2006 - 17:12 Uhr |

901 Hits |
Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West: Checkliste für Betroffene
09.03.06: BSZ-Vertrauensanwälte erzielen 100 % Auszahlung an Anleger der fälligen Inhaberteilschuldverschreibungen!!!
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Die Nervosität bei den Anlegern der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West AG hält an. Jeden Tag melden sich zahlreiche besorgte Anleger bei der BSZ® Interessengemeinschaft WBG Leipzig-West , die Angst um ihre Ersparnisse haben.
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von Roosen |
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| Dienstag, 07 März
2006 - 14:31 Uhr |

804 Hits |
Geldwechselbetrüger erbeuten meist hohe Summen
Die „hohe Kunst“ dieser „Rip-Deal-Betrüger“ besteht darin, Koffer voller Euros gegen Koffer voller Blüten zu tauschen.
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Gier und Dummheit von Steuerhinterziehern sind die idealen Komplizen von Geldwechselbetrügern. Sie meinen Ihnen könnte so etwas nicht passieren? Sie täuschen sich! Jährlich fallen Tausende auf die miesen Tricks der Finanzgangster mit dem vorgetäuschten Valutenhandel herein warnt der BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. (Dieburg) ...mehr
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von Roosen |
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| Montag, 06 März
2006 - 09:19 Uhr |

692 Hits |
Bank löst ungedeckte Schecks über 35 000,00 Euro ein und bleibt auf dem Schaden sitzen.
Ein für Banken und deren Kunden interessantes Urteil hat das Landgericht Darmstadt gefällt.
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Eine mittlerweile in Südamerika wohnende Deutsche hatte im November 2004 ein Girokonto bei einer südhessischen Bank eröffnet. Eine Überziehungslinie war nicht vorgesehen. Da die Kontoinhaberin begonnen hatte, Waren aus den USA zu beziehen und diese bezahlen musste, wurden von ihrem Mitarbeiter Schecks über insgesamt € 35.000,00 ausgestellt und in die USA versandt. ...mehr
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von Roosen |
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| Sonntag, 05 März
2006 - 22:48 Uhr |

864 Hits |
Goya- vom Nachtclubtraum zur Insolvenzrealität in Rekordzeit
Am 1. Dezember 2005 hat der Berliner Nachtclub „Goya“ seine Pforten geöffnet. Um die Aktien des als Aktiengesellschaft ausgestalteten Clubs an den Mann und an die Frau zu bringen, wurde viel Berliner Prominenz angeheuert, die für die Disco werben sollte.
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So waren sich unter anderem Alice Brauner, Tochter des Filmproduzenten Atze Brauner, sowie Rolf Eden schnell einig: So einen Club hatte Berlin noch gebraucht, um in der internationalen Nachtschwärmer-Liga wie London oder Paris mitzuspielen und der Stadt ein ganz neues „Ausgehgefühl“ zu vermitteln. ...mehr
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von Roosen |
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| Donnerstag, 02 März
2006 - 12:14 Uhr |
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| Donnerstag, 02 März
2006 - 10:54 Uhr |

685 Hits |
Euro-Gruppe – Wo ist das Geld der Anleger geblieben?
Gibt es Hoffnung für die Gesellschafter, zumindest einen Teil ihres angelegten Geldes zurück zu bekommen?
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Nachdem bereits Ende 2005 bei allen zur Euro-Gruppe gehörenden Gesellschaften Insolvenzanträge gestellt wurden, ist bisher lediglich bei der Ibeka AG das Insolvenzverfahren mit Datum vom 13.01.2006 eröffnet worden. Alle anderen Gesellschaften der Euro-Gruppe (Goj, Goj II, Lenz, Lenz II, Knothe, Schober, Schober II, Schuster-Schreiber, Pirenz, Euro-Pool, Bialek) befinden sich nach wie vor im sog. Eröffnungsverfahren, in welchem der Insolvenzverwalter prüft, ob für ein Insolvenzverfahren genügend Masse vorhanden ist. Wie ist diese Differenzierung zu deuten? ...mehr
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von Roosen |
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| Donnerstag, 02 März
2006 - 09:32 Uhr |

715 Hits |
VOBAG-VOLKSBAU AG: Angebot mit vielen Fragezeichen
Die VOBAG-VOLKSBAU AG aus Lübeck wirbt Anleger für ihre Genussscheine, mit denen 8 oder sogar 12 % Rendite versprochen werden sollen.
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Kerngeschäft der VOBAG-VOLKSBAU AG soll dabei die Investition in Immobilien und die Weiterveräußerung der Objekte an Mietkäufer sein, nach Aussage des Alleinvorstandes Günter Peters sollen die Wohnimmobilien gekauft werden und mit einem Zielkaufpreis gleich an einen Mietkäufer weiterverkauft werden, der dabei einen festen monatlichen Betrag bezahlen soll. Außerdem soll ein Teil der angelegten Gelder in Unternehmensbeteiligungen, Kapital- und Geldmarktanlagen fließen.
Ob hiermit die versprochenen traumhaften Renditen erwirtschaftet werden können, ist zumindestens zweifelhaft.
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von Roosen |
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