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KapitalAnleger-Echo
Die Stimme der Anleger
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| Archiv In unserem Archiv finden Sie alle Newsmeldungen der vergangenen
Monate:
| Dienstag, 30 Januar
2007 - 15:51 Uhr |
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| Dienstag, 30 Januar
2007 - 14:23 Uhr |
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| Montag, 29 Januar
2007 - 19:04 Uhr |

522 Hits |
BSZ® e.V. rüstet auf gegen wettbewerbsrechtliche Angriffe von Initiatoren des grauen Kapitalmarkts
Auf dem Anlagemarkt tummeln sich viele Scharlatane, Hochstapler und Betrüger.
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Jahr für Jahr gehen Milliarden Euro durch dubiose Geldanlagen verloren. Oft tauchen dabei die gleichen Personen immer wieder auf, nur Name und Fassade wechseln ständig.
Der Staat verpflichtet seine Bürger zwar zur privaten Altersvorsorge, kümmert sich aber nicht um die hierfür nötige Information. Viele Anleger haben überhaupt kein Interesse an spekulativen Geldanlagen, sondern wollen eine nachhaltige Verzinsung ihres eingesetzten Kapitals zur Sicherung ihrer Altersvorsorge erreichen. Trotzdem werden auch diesen Anlegern oft höchst spekulative Anlageprodukte verkauft. Es ist lebensfremd anzunehmen, dass Kleinanleger auch dann Millionen von Euro angelegt hätten, wenn ihnen bei der Anlageberatung klipp und klar gesagt worden wäre, dass sie ihre Einlage vollständig verlieren können.
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von Roosen |
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| Samstag, 27 Januar
2007 - 10:16 Uhr |

586 Hits |
Wichtiges Urteil auch für Anleger der Frankonia.
Die Ungewissheit hat ein Ende!
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Mit seinem Urteil vom 23.01.2007 hat der XI. Zivilsenat endlich die Frage geklärt, ab wann Schadensersatzansprüche verjähren, die vor dem 01.01.2002 entstanden sind. Seit dem Inkrafttreten des Schuldrechtsmodernisierungsgesetzes im Jahr 2002 war in der Literatur und Rechtsprechung nämlich umstritten, wann bei diesen sog. Altfällen die 3-jährige Verjährung beginnt - erst ab Kenntnis vom Schaden, wie nach dem neuen Recht, oder kenntnisunabhängig, wie nach dem alten Recht. Grund hierfür war eine unglückliche Formulierung Gesetzgebers in der entsprechenden Übergangsvorschrift. Beide Ansichten wurden in den letzten Jahren - auch in der obergerichtlichen Rechtsprechung - vertreten. ...mehr
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von Roosen |
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| Freitag, 26 Januar
2007 - 23:28 Uhr |

1340 Hits |
Anlagebetrug ohne Skrupel Mark Schlag ( TSI Consulting)
Bericht eines Anlegers
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Man sollte es kaum glauben, dass dieser völlig unfähige und unkompetente Mann mit seiner Gefolgschaft von Stümpern über seine TSI-Consulting dermaßen viele unbescholtene ( teilweise gutgläubige ) Anleger über den Leisten zieht bzw. gezogen hat, dass es schon zum Himmel stinkt, ist kaum zu glauben. Erstaunlich ist auch, wie er mit gekonnter Verzögerungstaktik und irgendwelchen haltlosen Zusagen und sanften Drohungen die Anleger immer wieder hinhält keine rechtlichen Schritte gegen Ihn und seine TSI einzuleiten.( Entweder hat er Narrenfreiheit oder gute Anwälte ). ...mehr
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von Charly 57 |
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| Mittwoch, 24 Januar
2007 - 14:39 Uhr |

525 Hits |
Verjährung: BGH hat die Rechte von Kapitalanlegern dramatisch gestärkt.
Alt-Ansprüche aus Überleitungsfällen vor dem 01.01.2001 sind nicht verjährt.
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Nach den Feststellungen des für das Bank- und Börsenrecht zuständigen XI. Zivilsenats sind die Schadensersatzansprüche geschädigter Kapitalanleger, die vor dem 01.01.2002 entstanden sind (sog. Überleitungsfälle), in den meisten Fällen nicht verjährt (Az. XI ZR 44/06). Denn in diesem Fällen kommt es für den Beginn der Verjährung entscheidend auf die Kenntnis des Anlegers vom Schaden und vom Schädiger an, § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB. ...mehr
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von Roosen |
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| Dienstag, 23 Januar
2007 - 15:20 Uhr |
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| Montag, 22 Januar
2007 - 17:54 Uhr |

522 Hits |
Sachwert Capital GmbH: Geld zurück wegen verbotener Bankgeschäfte!
BaFin ordnet Abwicklung der unerlaubten Einlagengeschäfte der Sachwert Capital GmbH an. Betroffene können Schadensersatzansprüche geltend machen.
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Am 22.11.2006 ordnete die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Abwicklung der unerlaubt betriebenen Einlagengeschäfte der Sachwert Capital GmbH (Graben-Neudorf) an. Ferner verpflichtete die BaFin das Unternehmen dazu, über die ergriffenen Abwicklungsmaßnahmen Bericht zu erstatten. ...mehr
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von Roosen |
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| Samstag, 20 Januar
2007 - 11:14 Uhr |

514 Hits |
Vierte Juragent GmbH & Co. Prozesskostenfonds KG
Prospektfehler und zu optimistische Prognosen
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Mit dem Finanzieren von Prozessrisiken hohe Renditen bei kurzen Laufzeiten erzielen, lautet das Konzept der Juragent Prozesskostenfonds. Doch die Zweifel, ob es für die Fondanleger tatsächlich „Prozente von Justitia“ gibt, wie der Werbeslogan des Fonds verspricht, erhalten immer neue Nahrung. ...mehr
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von Roosen |
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| Freitag, 19 Januar
2007 - 11:35 Uhr |

905 Hits |
TSI Consulting – Wundersames Konzept der Geldvermehrung?
Die Gesellschaft verspricht die Vermittlung von Krediten, wobei der Kunde ein "Eigenkapital" im Voraus an die TSI bezahlen muss.
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Wie ein BSZ® e.V. Vertrauensanwalt berichtet wurde einem von der Kanzlei vertretenen Kunden die Auszahlung des Darlehens bis spätestens Januar 2006 versprochen, ansonsten sollte das "Eigenkapital" zurückbezahlt werden. Der Kunde wartet bis heute vergeblich auf seinen Kredit, bzw. die Rückzahlung des vorausgezahlten "Eigenkapitals". ...mehr
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von Roosen |
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| Donnerstag, 18 Januar
2007 - 13:39 Uhr |

556 Hits |
VIP Medienfonds: Anleger müssen Steuern nachzahlen
Fehlinformation durch die Geschäftsführung der Fondsgesellschaften
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Nachdem das Finanzamt München den Grundlagenbescheid für die Film- und Entertainment VIP Medienfonds 3 GmbH & Co. KG und für die Film- und Entertainment VIP Medienfonds 4 GmbH & Co. KG mit Datum vom 12.01.2007 geändert hat, dürften die Anleger in naher Zukunft unangenehme Post bekommen. Wie die zuständige Sachbearbeiterin des Finanzamtes München auf unsere Nachfrage erklärt hat, werden die Grundlagenbescheide innerhalb der nächsten zwei Wochen an die Wohnsitzfinanzämter verschickt werden. ...mehr
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von Roosen |
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| Donnerstag, 18 Januar
2007 - 09:54 Uhr |

549 Hits |
"Vergleichsangebote Insolvenzverwalter Nachmann bei den Falk Fonds 68 und 71
Bei den insolventen Falk Fonds 68 und 71 wurden die Anleger dieser beiden Fonds vom Insolvenzverwalter Josef Nachmann bereits außergerichtlich zur Rückzahlung angeblich zu Unrecht erhaltener Ausschüttungen aufgefordert.
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Zwischenzeitlich hat der Insolvenzverwalter bei beiden Fonds eine Vielzahl von Anlegern auf Rückzahlung der Ausschüttungen verklagt.
Nunmehr liegen die ersten Vergleichsangebote des Insolvenzverwalters vor, die vorsehen, dass die Anleger entweder bis zum 28.2.2007 von den erhaltenen Ausschüttungen 55 % oder bis 31.7.2007 von den erhaltenen Ausschüttungen 60 % zurück bezahlen.
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von Roosen |
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| Mittwoch, 17 Januar
2007 - 11:50 Uhr |

647 Hits |
Anwälte reichen für Anleger mehrere Klagen gegen EECH Energy Consult Holding AG ein.
Die BSZ® e.V. Vertrauensanwälte CLLB-Rechtsanwälte reichen für Anleger der EECH Energy Consult Holding AG mehrere Klagen beim LG Hamburg ein.
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Seitens der Hamburger Firma European Energy Consult Holding AG (EECH) wurden im Jahr 2005 diverse Anleihen herausgegeben. Es handelt sich dabei u.a. um eine sog. „Solaranleihe“ mit einer Laufzeit bis zum 15.11.2010 und einer Verzinsung in Höhe von 8,25% p.a. ...mehr
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von Roosen |
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| Dienstag, 16 Januar
2007 - 13:29 Uhr |

507 Hits |
Falk-Fonds 71 u.a.:
Anleger wehren sich gegen Rückforderungsansprüchen des Insolvenzverwalters
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Gegenüber Rückforderungsansprüchen des Insolvenzverwalters zu erhaltenen Ausschüttungen wird - je nach Einzelfall - richtigerweise zu prüfen sein, inwieweit diesem Forderungsbegehren Rechtsansprüche, etwa wegen Falschberatung - auch Dritter- entgegengehalten werden können. ...mehr
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von Roosen |
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| Dienstag, 16 Januar
2007 - 11:52 Uhr |

456 Hits |
VIP empfiehlt Anlegern Steuernachzahlung
Finanzamt München II ändert Grundlagenbescheide bei VIP 3 und 4
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Die Geschäftsführung der VIP-Medienfonds 3 und 4, die Film & Entertainment VIP Medienfonds Geschäftsführungs GmbH, schreibt in diesen Tagen alle 11.000 Gesellschafter der Fonds an und informiert diese über die Änderung der Grundlagenbescheide durch das FA München II. Die betreffenden Bescheide sind den Schreiben beigefügt. Aus der Sicht der Geschäftsführung handelt es sich um, Zitat aus den Schreiben: „Unannehmlichkeiten“ bei den Fonds. Tatsächlich sind mit dieser Untertreibung horrende Steuernachzahlungen gemeint, die auf die Anleger zukommen könnten. ...mehr
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von Roosen |
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| Montag, 15 Januar
2007 - 15:43 Uhr |

462 Hits |
VIP Medienfonds 3 und 4: Die Unsicherheit wächst
Das Jahr 2007 begann für die Gesellschafter der VIP Medienfonds 3 und 4 mit einem Paukenschlag.
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Aus der Presse erfuhren viele Kommanditisten, dass das Finanzamt München II für die Jahre 2002 bis 2004 neue Grundlagenbescheide erlassen hat, in denen die Einstufung von VIP 3 und VIP 4 zu Lasten der Anleger geändert wurde. Aus einem aktuellen Rundschreiben der VIP-Geschäftsführung erfuhren die Betroffenen nun das ganze Ausmaß der Änderung. Danach hat das Finanzamt die für die betreffenden Jahre geltend gemachten Verluste nahezu vollständig aberkannt. Ein Schock für diejenigen, die fest mit den Steuervorteilen gerechnet hatten. ...mehr
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von Roosen |
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| Montag, 15 Januar
2007 - 13:59 Uhr |

499 Hits |
Neue Chancen für Kunden der Badenia und Köllner Immobilien
Staatsanwaltschaft Dortmund erhebt Anklage gegen ehemalige Geschäftsführer von Heinen & Biege im Zusammenhang mit dem Vertrieb von sog. „Schrottimmobilien“.
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Fünf Jahre nach dem Beginn der Ermittlungen im Skandal um die Finanzierung von so genannten Schrottimmobilien durch die Badenia-Bausparkasse unter Einschaltung der Vermittlungsgesellschaft Heinen & Biegen, gibt es nun die erste Anklageschrift der zuständigen Staatsanwaltschaft Dormund. Den ehemaligen Geschäftsführern der Vermittlungsgesellschaft H&B wird Betrug zu Lasten hunderter von Anlegern vorgeworfen. ...mehr
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von Roosen |
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| Freitag, 12 Januar
2007 - 22:34 Uhr |

493 Hits |
BSZ e.V. erklärt „Schrottanleihe“ zum BSZ®-Kapitalanlage-Unwort des Jahres 2006
Der BSZ® e.V. wirbt dafür, das Jahr 2007 zu einem „Jahr des Anlageschutzes“ werden zu lassen –
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erstes „Saatgut“ wurde hierfür, auch unter Mitwirkung des BSZ e.V., ausgelegt. „Schrottanleihe“ ist das BSZ®-Kapitalanlage-Unwort des Jahres 2006. Das Jahr 2006 ging als trauriges Jahr in die Kapitalanlage-Geschichte ein, nach Angaben der „Süddeutschen Zeitung“ vom 27.12.2006 verloren Anleger auf dem sog. „Grauen Kapitalmarkt“ Millarden Euro an Anlegergeldern. ...mehr
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von Roosen |
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| Freitag, 12 Januar
2007 - 16:16 Uhr |

536 Hits |
Deutsche PET AG, First Real Estate Grundbesitz GmbH:
Anlegern drohen hohe Verluste.
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Nach den spektakulären Pleiten der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West AG und der Düsseldorfer DM-Beteiligungen AG, von deren Insolvenzen in diesem Jahr nach Expertenmeinung insgesamt ca. 35.000 Anleger betroffen waren, drohen Anlegern auch bei zwei weiteren Emittenten von Inhaberteilschuldverschreibungen erhebliche Einbußen. ...mehr
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von Roosen |
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| Dienstag, 09 Januar
2007 - 17:35 Uhr |

553 Hits |
REITs: Droht eine „Müllhalde für Schrottimmobilien“?
Die REITs – Real Estate Investment Trusts- stehen im Jahr 2007 in Deutschland vor der Einführung. Nach Ansicht von Experten könnte eine „Müllhalde für Schrottimmobilien“ drohen.
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Nach langer Verhandlung werden die REITs nun im Jahr 2007 in Deutschland eingeführt werden. Versprechen sich die Befürworter eine Stärkung des Finanzplatzes Deutschland und größeres Interesse durch internationale Investoren, so gibt es auch massive Kritik an der REITs-Einführung. ...mehr
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von Roosen |
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| Sonntag, 07 Januar
2007 - 23:11 Uhr |

512 Hits |
Positive oder negative Bilanz in der Rechtspolitik?
Die Aktien- und Finanzmärkte boomen derzeit unter anderem auch dank unserer Politiker die für die private Vorsorge werben.
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Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat eine positive Bilanz für die Arbeit des Ministeriums gezogen. „Wir konnten in diesem Jahr viele Vorhaben in die Tat umsetzen und neue Projekte auf den Weg bringen. Dabei haben wir uns auch in den vergangenen zwölf Monaten unseren zentralen Anliegen gewidmet, die lauten: „Sicherheit schaffen – Opfer schützen“, „Standort Deutschland stärken – Verbraucherrechte sichern“ und „Moderne Gesellschaft fördern – Rechtsstaat modernisieren“. ...mehr
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von Roosen |
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| Freitag, 05 Januar
2007 - 10:34 Uhr |

519 Hits |
Finanzamt München ändert Grundlagenbescheide für VIP Medienfonds 3 und 4
Anlegern drohen nach Schätzungen der BSZ® e.V. Vertrauensanwälte von der Kanzlei KTAG Steuernachforderungen in Höhe von rund 270 Millionen Euro.
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Das Finanzamt München hat den so genannten Grundlagenbescheid für die Gesellschaften VIP Medienfonds 3 GmbH & Co. KG und die VIP Medienfonds 4 GmbH & Co. KG inzwischen zu Lasten der Anleger geändert.
Nach einer Pressemitteilung vom 04.01.2007 der VIP Medienfonds wird die für viele Anleger katastrophale Entwicklung relativ positiv „verkauft“. Nun habe VIP erstmals Gelegenheit, gegen die von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwürfe vorzugehen. Zunächst würden die Bescheide auch noch nicht an die Wohnsitzfinanzämter weitergeleitet. Es sei auch nicht sicher, dass es bei diesem strittigem Sachverhalt tatsächlich zu negativen Auswirkungen komme.
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von Roosen |
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| Donnerstag, 04 Januar
2007 - 13:19 Uhr |

561 Hits |
Mediastream IV – Vermittler sind Schadenersatzpflichtig
Anlagevermittler mussten über ungeklärte steuerliche Anerkennung des neuen Modells und damit verbundene Risiken aufklären.
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Für die Anleger, die sich im Jahr 2003 an dem Filmvertriebsfonds Mediastream IV des Düsseldorfer Initiators Ideenkapital beteiligt haben, bestehen gute Erfolgsaussichten für Schadenersatzansprüche. ...mehr
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von Roosen |
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| Dienstag, 02 Januar
2007 - 11:16 Uhr |

623 Hits |
EuropLeasing – Pleite. Initiatoren und Vermittler haften auf Schadenersatz!
Schlechte Nachrichten für Europ-Leasing-Anleger, denn sowohl die Fondsgesellschaft EuropLeasing AG & Co. Financial Solutions KG, als auch die EuropLeasing AG sind seit Mitte Dezember insolvent
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Nach Informationen des Brancheninformationsdienstes fondstelegramm sollen zum 20. Juni 2005 Anleger mit einem Kapital von 7,3 Millionen Euro als atypisch stille Gesellschafter an der EuropLeasing AG beteiligt gewesen sein. Der erstmals im August 2003 aufgelegte Leasingfonds der EuropLeasing soll bis Mitte 2005 4,6 Millionen Euro eingesammelt haben. Gelder, die angesichts der Insolvenz verloren sein dürften. ...mehr
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von Roosen |
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| Montag, 01 Januar
2007 - 11:56 Uhr |

1124 Hits |
Ingotreu Wirtschaftsberatungs GmbH und AESTAS Plan AG i.G.
Mitteilung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht vom 29. Dezember 2006:
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BaFin gibt Herrn Dr. Elmar Spranger als Verantwortlichem der Ingotreu Wirtschaftsberatungs GmbH und AESTAS Plan AG i.G. (Schweiz) die Abwicklung des Einlagengeschäftes auf.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat Herrn Dr. Elmar Spranger am 11. Dezember 2006 aufgegeben, das ohne Erlaubnis betriebene Einlagengeschäft abzuwickeln. Ferner hat die BaFin Herrn Dr. Spranger dazu verpflichtet, ihr gegenüber die erfolgte Abwicklung durch Rückzahlungsnachweise zu belegen.
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von Roosen |
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