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KapitalAnleger-Echo
Die Stimme der Anleger
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| Archiv In unserem Archiv finden Sie alle Newsmeldungen der vergangenen
Monate:
| Donnerstag, 26 Januar
2006 - 16:00 Uhr |
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| Mittwoch, 25 Januar
2006 - 18:00 Uhr |

893 Hits |
Bei Falschberatung scheidet ein Mitverschulden des Anlegers regelmäßig aus
Das Thüringer Oberlandesgericht (OLG) verurteilte eine Bank wegen Falschberatung zur Zahlung von Schadensersatz (Urteil vom 17.05.2005, Az. 5 U 693/04).
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Eine 60-jährige selbständige Unternehmerin mit geringen Rentenansprüchen investierte aufgrund der Empfehlung einer Bank einen größeren Betrag aus einer Lebensversicherung mit dem Ziel der Altersvorsorge ausschließlich in mehrere hauseigene Aktien-Fonds mit mittlerer bis hoher Risikoeinstufung. Die Anlegerin verlor einen Großteil des Geldes. ...mehr
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von Roosen |
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| Mittwoch, 25 Januar
2006 - 16:19 Uhr |

1055 Hits |
DVAG - mehr Vermittler als Berater?
Bei dem BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. (Dieburg) beschweren sich immer mehr Betroffene über die DVAG.
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Die DVAG ist eine rechtlich verselbständigte Vertriebsorganisation, die der Aachener und Münchener Versicherungsgruppe angehört. Letztere steht ihrerseits unter Kontrolle einer der größten Versicherungskonzerne Europas, der italienischen Generali Versicherung. ...mehr
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von Roosen |
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| Mittwoch, 25 Januar
2006 - 11:48 Uhr |

720 Hits |
Geschätzter Steuerschaden bei VIP Medienfonds 3 und 4 rund 160 Millionen Euro
Verlust der Anleger übersteigt die bisher angenommenen circa 110 Millionen Euro für Disagio und Fondskosten wahrscheinlich deutlich / Schuldübernahmen der Dresdner Bank und der HypoVereinsbank mit Kapital hinterlegt.
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Nach den mit der Vertretung der BSZ® e.V. Interessengemeinschaft betroffener VIP Anleger betrauten KTAG Rechtsanwälten vorliegenden Informationen erhärtet sich der Verdacht, dass letztlich etwa 80 Prozent der nach Abzug der Fondskosten (ca. 12,8 Prozent) und Disagio verbleibenden Anlegergelder über zwischengeschaltete Firmen an die Dresdner Bank (VIP 3) und die HypoVereinsbank (VIP 4) für die Schuldübernahme weiter überwiesen wurde. ...mehr
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von Roosen |
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| Mittwoch, 25 Januar
2006 - 09:17 Uhr |

862 Hits |
VermögensGarant AG ist insolvent: Anleger sollten ihre Schadensersatzansprüche prüfen lassen!
In vielen Fällen können sich die VermögensGarant-Anleger bei den Haftungsgegnern schadlos halten“.
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Die Berliner VermögensGarant AG ist insolvent. Die Rechtsanwälte der VermögensGarant AG haben der renommierten mit der Vertretung der BSZ® Interessengemeinschaft VermögensGarant AG betrauten Anlegerkanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar per Schriftsatz mitgeteilt, dass am 19.01.2006 beim zuständigen Amtsgericht ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt wurde. ...mehr
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von Roosen |
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| Dienstag, 24 Januar
2006 - 23:35 Uhr |

760 Hits |
IBEKA - Aufforderung zur Forderungsanmeldung wiegt die Gesellschafter in falscher Sicherheit!
Eine Forderungsanmeldung nach § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO begründet im Insolvenzverfahren nämlich nur einen nachrangigen Anspruch auf Befriedigung.
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Nachdem am 13.01.2006 über das Vermögen der zur Euro-Gruppe gehörenden IBEKA Immobilien Beteiligung AG i.I. das Insolvenzverfahren eröffnet wurde, hat der Insolvenzverwalter - der Rechtsanwalt Bruno Fraas - nun damit begonnen, die atypisch still Beteiligten anzuschreiben und aufzufordern, ihre Forderungen zur Tabelle anzumelden.
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von Roosen |
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| Montag, 23 Januar
2006 - 14:59 Uhr |

869 Hits |
VermögensGarant AG stellt Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens!
Die VermögensGarant AG soll Tausende Kleinanleger mit einer fingierten Kapitalabsicherung getäuscht haben.
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Im Verkaufsprospekt und im Internet wirbt die VermögensGarant bei der Zeichnung von Inhaber-Teilschuldverschreibungen mit einer Verzinsung von 8,25 Prozent und einer fingierten 100-prozentigen Kapitalabsicherung. Bundesweit sind wahrscheinlich bis zu 30 000 Anleger in diese Anlageform gelockt worden ...mehr
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von Roosen |
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| Mittwoch, 18 Januar
2006 - 12:11 Uhr |
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| Montag, 16 Januar
2006 - 14:11 Uhr |

830 Hits |
Vergleiche sind längst nicht immer wirksam – Kreditvertrag unwirksam
Im Streit zwischen Banken und den Anlegern maroder Geschlossener Fonds versuchen sich die Institute immer häufiger mit Vergleichen aus der Affäre zu ziehen.
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Sie locken die Geschädigten, die ihre Beteiligung mit einem Darlehen bei der Bank finanziert hatten, mit einer Reduzierung ihrer Schulden. Im Gegenzug sollen die Investoren auf Widerspruchsrechte gegen den Darlehensvertrag verzichten, Klagen zurücknehmen oder andere Ansprüche aufgeben. ...mehr
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von Roosen |
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| Samstag, 14 Januar
2006 - 14:59 Uhr |

717 Hits |
Knasturlaub für Wirtschaftsverbrecher: Aus der Gefängniszelle in die 1000 Euro teure Luxussuite!
Manfred Schmider, Lebemann und ehemaliger Chef der FlowTex-Gruppe, "verkaufte" über Jahre hinweg ca. 3000 nicht existierende Bohrsysteme an Banken, Sparkassen und Leasinggesellschaften, die dann von Flowtex umgehend wieder zurückgeleast wurden.
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Wollte ein Käufer ein Bohrsystem tatsächlich sehen, standen bei Schmider immer ein paar davon herum, deren Typenschilder von Fall zu Fall ausgewechselt wurden, damit sie mit der Maschinennummer im Kaufvertrag übereinstimmten. ...mehr
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von Roosen |
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| Freitag, 13 Januar
2006 - 15:08 Uhr |
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| Freitag, 13 Januar
2006 - 11:28 Uhr |
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| Donnerstag, 12 Januar
2006 - 14:38 Uhr |
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| Mittwoch, 11 Januar
2006 - 20:07 Uhr |

850 Hits |
Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West AG“: Angebot mit vielen Fragezeichen
Die meisten Anleger würden einem Fremden, der Sie plötzlich auf der Straße anspricht und ihnen 6- 8 % Zinsen für das Ausleihen von Geld anbietet, kein Geld in die Hand geben – zu unsicher - würden viele zu recht sagen.
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Wenn Ihnen aber von einem ihnen unbekannten Unternehmen eine Unternehmensanleihe mit 6-8 % „sicherer“ Verzinsung angeboten wird, und dabei ein schöner Hochglanzprospekt vorgelegt wird, werden die meisten Sparer, auch wegen zur Zeit mickriger Zinsen auf dem Sparbuch, schwach, und sind bereit, hierfür Geld zu riskieren. ...mehr
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von Roosen |
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| Dienstag, 10 Januar
2006 - 13:54 Uhr |

996 Hits |
Verzögert sich die Wiedereröffnung des grundbesitz-invest?
Anleger die Anteile am Immobilienfonds Grundbesitz-Invest der DB Real Estate halten, bekommen nun von verschiedenen Seiten Kaufangebote.
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Die für Februar angekündigte Wiedereröffnung des in die Krise geratenen offenen Immobilienfonds der Deutsche Bank Real Estate verzögert sich möglicherweise. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) drängt nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" darauf, dass Anleger erst dann wieder Anteile am Grundbesitz-Invest zurückgeben können, wenn eine ausreichende Liquidität sichergestellt ist. ...mehr
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von Roosen |
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| Freitag, 06 Januar
2006 - 12:18 Uhr |

832 Hits |
grundbesitz-invest: Käufer gesucht?
Wie gut informierte Kreise berichten soll der Immobilienfonds grundbesitz-invest der Deutsche-Bank-Tochter DB Real Estate den Verkauf eines milliardenschweren Immobilienpakets gestartet haben.
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Als Interessenten gelten ausländische Investoren, hieß es. Mit der Bewertung und Vermarktung der überwiegend in Deutschland liegenden Immobilien sei der internationale Immobilienvermarkter Jones Lang LaSalle (JLL) beauftragt worden, berichtet die "Börsen-Zeitung" unter Berufung auf Unternehmenskreise. ...mehr
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von Roosen |
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| Donnerstag, 05 Januar
2006 - 11:51 Uhr |

860 Hits |
Hoffnung für geprellte Südwestrenta- und Frankonia-Anleger mit Rentenversprechen
Wer sich bei Unternehmen der „Göttinger Gruppe“ als stiller Gesellschafter beteiligt hat, kann seine Einlage zurückverlangen, wenn der Vertrag nach dem 01.01.1998 geschlossen wurde und eine Auszahlung des Guthabens in Form einer Rente versprochen wurde.
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Die entsprechenden Urteile des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 21.03.2005 eröffnen auch für Anleger anderer atypisch stiller Beteiligungen wie beispielsweise der Südwest Finanz Vermittlung AG („Südwestrentaplus“) oder der Frankonia Wert AG („Frankonia Sachwert“) neue Möglichkeiten. ...mehr
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von Roosen |
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| Mittwoch, 04 Januar
2006 - 16:18 Uhr |

851 Hits |
Sparkasse hilft grundbesitz-invest Anlegern.
Die Sparkasse Karlsruhe macht Anlegern des offenen Immobilienfonds grundbesitz-invest ein ungewöhnliches Angebot.
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In einem Telefongespräch zwischen dem BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. (Dieburg) und Herrn Dieter Wirth von der Sparkasse Karlsruhe wird bestätigt, dass die Sparkasse Anlegern aus ihrem Einzugsbereich deren Bestand an Grundbesitz-Invest-Anteilen übernimmt. Und zwar bis zu einem Preis in Höhe von 35,53 € je Anteilschein. Das sind 90% des letzten Rücknahmepreises. Im Gegenzug erwartet die Sparkasse, dass Betroffene ihr Depot an die Sparkasse Karlsruhe übertragen und auch hier ihre Bankverbindung (also das Gehaltskonto) unterhalten. ...mehr
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von Roosen |
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| Mittwoch, 04 Januar
2006 - 11:16 Uhr |

813 Hits |
Geld verloren? Falsch beraten? Was nun?
20.000 Schadenersatzklagen werden jährlich gegen freie Finanzberater geführt.
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Die Hoffnung auf große Steuervorteile und hohe Zinsen locken Anleger immer wieder in riskante Unternehmensbeteiligungen bedauert man bei dem BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. (Dieburg) Die Anleger lassen sich von gedrillten Strukturberatern beeindrucken und bequatschen. ...mehr
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von Roosen |
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| Dienstag, 03 Januar
2006 - 14:22 Uhr |

689 Hits |
Euro-Gruppe: Sachstandinformation für geschädigte Anleger
Um den teilweise gezielt verbreiteten Falschinformationen interessierter Kreise entgegenzutreten, hat der BSZ® e.V. von Anlegerschutzanwälten den gegenwärtigen Sachstand allgemein verständlich darstellen lassen:
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Durch die Anlageskandale der letzten Zeit, wie z. B. Venturion AG, Phönix Kapitaldienst GmbH, AMIS, F&P, und Euro-Gruppe wird langsam aber sicher das Vertrauen der Anleger in den freien Anlagemarkt restlos verspielt. ...mehr
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von Roosen |
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| Dienstag, 03 Januar
2006 - 14:20 Uhr |

892 Hits |
Anleger siegen gegen eine Tochter der Euro-Gruppe
Die Würzburger Euro-Gruppe, die immer wieder in die Schlagzeilen gerät, hat eine empfindliche Niederlage hinnehmen müssen:
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Die Goj AG, eine Tochter der Euro-Gruppe, die in den neunziger Jahren mit dem Vertrieb von „Immobilienbeteiligungen“ an Kleinanleger aktiv war, musste sich jetzt vor Gericht verantworten. ...mehr
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von Lifka Werner |
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